Mit der Dekarbonisierung der Wirtschaft steht ein nächster signifikanter Investitionszyklus bevor. Welche Chancen und Herausforderungen begleiten diese Entwicklung?

Vor 150 Jahren hat die Schweiz mit dem Gotthard-Tunnel und dem Bau des Eisenbahnnetzes den Weg zu einem der wohlhabendsten und innovativsten Länder eingeschlagen.

Vor 100 Jahren wurden Milliardenbeträge in die Wasserkraft investiert und die «weisse Kohle» ist die Basis für die CO2-neutrale Energieversorgung von heute und morgen.

Mit der Dekarbonisierung der Wirtschaft steht der nächste Investitionszyklus bevor. Nationalrat und Ständerat haben ehrgeizige Ziele für den Ausbau der erneuerbaren Energien definiert. Um diese zu erreichen und die Basis für den Wohlstand von morgen zu schaffen, benötigt es Investitionen, sektorübergreifende Zusammenarbeit und innovative Produkte und Dienstleistungen.

«Um das Energiesystem zu sichern, braucht es eine Beschleunigung beim Ausbau von Photovoltaikanlagen und Investitionen in die Erzeugung und in den Netzausbau. Zudem sind Interaktion und Einigung mit Nachbarländern sowie Kompromisse nötig, um Versorgungssicherheit und Schutz der Landschaft und Biodiversität zu ermöglichen.»

Prof. Dr. Gabriela Hug

Leiterin Power Systems Laboratory ETH Zürich

Philipp Furler verfolgt mit Synhelion die Mission zu einem Netto-Null-Transportsektor beizutragen, indem fossile Treibstoffe durch kohlenstoffneutrale Solartreibstoffe ersetzt werden. Solartreibstoffe schließen den Kohlenstoffkreislauf und tragen zu einer Welt bei, die durch saubere, nachhaltige Verkehrsmittel verbunden ist.

Dr. Philipp Furler

Co-CEO Synhelion

AMAG CEO Helmut Ruhl sagt auch hier: «Actions speak louder than words». Die AMAG macht vorwärts und bietet auf ihrem Weg zur führenden Anbieterin nachhaltiger, individueller Mobilität mit einem umfassenden Produkt- und Dienstleistungsangebot Gesamtlösungen an. So will die AMAG bis 2025 als Unternehmen klimaneutral werden. Zudem hat die AMAG die Ambition, bis 2040 einen klimaneutralen Fussabdruck gemäss Net Zero zu erreichen. Ein eigener Klimafonds unterstützt ab sofort Initiativen und Startups, die zur Dekarbonisierung beitragen. Die AMAG bekennt sich zum 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens und zu den Science Based Targets.

Helmut Ruhl

CEO AMAG Group AG

Die ganze AMAG Breakout Session am Swiss Economic Forum 2023 gibt es hier (Video nur auf Deutsch):

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